Zero Trust VPN Managed Service

Schluss mit dem klassischen VPN. Zugriff nach dem Zero-Trust-Prinzip.

Statt jeden ins gesamte Netz zu lassen, gibt ein Managed Zero Trust Network jedem Nutzer und jedem Gerät genau den Zugriff, der erlaubt ist — verschlüsselt, identitätsbasiert und WireGuard®-schnell. layer7 richtet es ein, betreibt es und behält es für Sie im Blick.

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offene Ports nach außen
< 5 Min.
bis zum ersten Tunnel
DE / CH
Steuerung & Support souverän
layer7 · Zero-Trust-Konsole
Zentrale Verwaltung des Zero-Trust-Netzwerks
/ Das Problem mit VPNs

Das VPN wurde für eine Welt gebaut, die es nicht mehr gibt.

Als alle im Büro saßen, reichte eine Mauer um das Firmennetz. Heute arbeiten Teams remote, Ressourcen liegen in mehreren Clouds und on-premises — und implizites Vertrauen ins „interne" Netz ist genau die Annahme, die Angreifer ausnutzen.

Einmal drin, überall drin

Das klassische VPN funktioniert wie eine Burgmauer: Wer es ins Netz schafft, hat Zugriff auf fast alles. Ein kompromittierter Zugang öffnet das gesamte interne Netz.

Flaschenhals & Single Point of Failure

Jeder Datenstrom läuft über zentrale Gateways. Das bremst, skaliert schlecht und fällt im Zweifel komplett aus — gerade dann, wenn alle remote arbeiten.

Offene Ports, große Angriffsfläche

Exponierte VPN-Konzentratoren und offene Ports sind ein beliebtes Ziel. Firewall-Regeln, Routing und Zertifikate zu pflegen ist aufwendig und fehleranfällig.

/ Der direkte Vergleich

Klassisches VPN vs. Managed Zero Trust Network.

Beide verschlüsseln Verbindungen. Der Unterschied liegt im Modell dahinter — und der ist für Sicherheit, Performance und Betrieb entscheidend.

Kriterium
Klassisches VPN
Managed Zero Trust Network
/ So funktioniert es

Identitätsbasiert, verschlüsselt, zentral kontrolliert.

/ Granulare Zugriffskontrolle

Zugriff, der sich an Identität, Gerät und Kontext anpasst.

Richtlinien entscheiden dynamisch, wer (Identität) auf was (Ressource), von wo (Geo) und wie (Geräte-Posture) zugreifen darf. Kritische Systeme werden per Mikrosegmentierung isoliert — sichtbar nur für die, die sie wirklich brauchen.

Identity-First: SSO mit Okta, Microsoft, Google & Co.
MFA und periodische Re-Authentifizierung erzwungen
Mikrosegmentierung nach Gruppen und Teams
Geräte-Posture: Firewall, Antivirus, MDM/EDR geprüft
Granulare Zugriffskontrolle
Zero-Config-Deployment
/ Zero-Config-Deployment

WireGuard®-schnell, ohne Firewall-Akrobatik.

Ein schlanker Agent läuft in Minuten auf nahezu jeder Plattform. Die Agents finden sich automatisch und bauen direkte, verschlüsselte Peer-to-Peer-Tunnel — quer durch komplexe Firewalls, ohne offene Ports und ohne zentralen Gateway-Flaschenhals.

Läuft auf Windows, macOS, Linux, Mobil, Docker & Routern
Jede Maschine erhält feste private IP & Domainname
Keine Portfreigaben, keine fragilen Firewall-Regeln
Agentless-Zugriff auf Legacy-Systeme via Routing-Peers
/ Zentrale Verwaltung & Audit

Das gesamte Netz aus einer Hand steuern.

Nutzer, Geräte, Gruppen, Richtlinien und privates DNS verwalten Sie über eine einzige Oberfläche. Jede Konfigurationsänderung und jedes Verbindungsereignis wird protokolliert — und lässt sich in Echtzeit an Ihr SIEM streamen.

Einheitliches Dashboard für Policies, Nutzer & Geräte
Privates DNS und eigene Nameserver
Automatisierung per REST-API & Terraform
Lückenloses Activity-Log, Stream an SIEM-Plattformen
Zentrale Verwaltung & Audit
/ Alles verbinden, überall

Eine sichere Schicht über Ihre gesamte Infrastruktur.

Egal wo Ihre Ressourcen liegen — in der Cloud, im Rechenzentrum oder beim Mitarbeiter zuhause: Das Zero Trust Network führt alles in einem privaten, verschlüsselten Overlay zusammen, das infrastrukturunabhängig funktioniert.

Hybrid & Multi-Cloud

Rechenzentren, Office-Netze und Ressourcen über mehrere Cloud-VPCs nahtlos in ein sicheres Netz verbinden.

Site-to-Site ohne Schmerzen

Standorte und VPCs direkt verbinden — ohne Security Groups und fragile Firewall-Konfigurationen.

Agentless für Legacy & IoT

Routing-Peers geben Zero-Trust-Zugriff auf Systeme, auf denen kein Agent installiert werden kann — Datenbanken, IoT, Altsysteme.

Overlay statt Umweg

Direkte, verschlüsselte Tunnel zwischen Geräten beseitigen Performance-Engpässe klassischer Gateways.

/ Anwendungsfälle

Wofür Teams ein Zero Trust Network einsetzen.

Remote- & Hybrid-Teams

Mitarbeitende greifen von überall sicher auf interne Anwendungen zu — ohne VPN-Client-Frust, mit SSO und MFA.

Standortvernetzung

Filialen, Rechenzentren und Clouds zu einem Netz verbinden — schnell, ohne dedizierte Leitungen oder komplexe Firewalls.

Zugriff für Entwickler & DevOps

Sicherer Zugriff auf Datenbanken, Server und Message Queues on-prem und in der Cloud — als Code verwaltbar per API & Terraform.

Externe & Dienstleister

Partnern und Freelancern zeitlich und auf einzelne Ressourcen begrenzten Zugriff geben — sofort erteilt, sofort entzogen.

OT, IoT & Legacy

Auch Systeme ohne Agent über Routing-Peers anbinden und nach Zero-Trust-Prinzipien absichern.

Compliance & Audit

Nachweisbare Zugriffskontrolle und lückenlose Protokolle unterstützen Anforderungen wie ISO 27001, DORA und NIS2.

/ Als Managed Service von layer7

Zero Trust ist ein Modell — wir machen es zum Betrieb.

Die Technik ist quelloffen und stark. Den Unterschied macht, dass jemand sie richtig aufsetzt, Richtlinien sauber modelliert und im Betrieb pflegt. Das übernimmt layer7 — mit festem Ansprechpartner aus dem Dreiländereck.

Souverän in DE / CH

Steuerungsebene und Logs werden DSGVO-konform in Deutschland oder der Schweiz betrieben — auf Wunsch vollständig self-hosted.

Open Source, kein Lock-in

Die Plattform ist quelloffen und steht unter permissiver Lizenz. Sie behalten die Kontrolle und vermeiden Anbieterabhängigkeit.

Wir modellieren & betreiben

Von der Richtlinien-Architektur über SSO/MFA-Anbindung bis zum laufenden Betrieb und Monitoring — alles aus einer Hand.

/ Häufige Fragen

Antworten rund um Zero Trust VPN.

Was ist der Unterschied zwischen einem VPN und einem Zero Trust Network?+

Ein klassisches VPN verbindet ein Gerät mit dem Firmennetz — wer drin ist, gilt als vertrauenswürdig und erreicht oft das gesamte Subnetz. Ein Zero Trust Network vertraut niemandem automatisch: Jeder Zugriff wird anhand von Identität, Gerätezustand und Kontext geprüft, und jeder bekommt nur Zugriff auf die Ressourcen, die ausdrücklich freigegeben sind. Das verkleinert die Angriffsfläche drastisch.

Müssen wir unser bestehendes VPN sofort abschalten?+

Nein. Wir können das Zero Trust Network parallel aufbauen und Ressource für Ressource bzw. Team für Team migrieren. So sammeln Sie Erfahrung, ohne ein Risiko für den laufenden Betrieb einzugehen, und schalten das alte VPN erst ab, wenn alles sauber läuft.

Worauf basiert die Technik?+

Auf dem modernen, quelloffenen WireGuard®-Protokoll, das für hohe Geschwindigkeit und niedrige Latenz bekannt ist. Darauf setzt eine führende, quelloffene Zero-Trust-Plattform auf, die direkte Peer-to-Peer-Verbindungen herstellt. layer7 betreibt und verwaltet diese Plattform als Managed Service für Sie.

Brauchen wir offene Ports oder spezielle Firewall-Regeln?+

Nein. Die Agents bauen ausgehende, verschlüsselte Verbindungen auf und finden sich automatisch — auch durch NAT und komplexe Firewalls hindurch. Es müssen keine eingehenden Ports geöffnet und keine Konzentratoren ins Internet gestellt werden. Genau das reduziert die Angriffsfläche.

Wie funktioniert die Anmeldung und Zugriffskontrolle?+

Nutzer melden sich über Ihren bestehenden Identity Provider an (z. B. Microsoft Entra, Google, Okta) — mit SSO und erzwungener MFA. Zugriff erhalten sie nur auf die für ihre Gruppe freigegebenen Ressourcen. Zusätzlich lassen sich Geräte-Posture-Checks (Firewall, Antivirus, MDM/EDR) und kontextbasierte Regeln wie Standort erzwingen.

Lassen sich auch Systeme ohne Agent anbinden?+

Ja. Über sogenannte Routing-Peers binden wir Legacy-Systeme, verwaltete Datenbanken oder IoT-Geräte an, auf denen sich kein Agent installieren lässt — und sichern den Zugriff trotzdem nach Zero-Trust-Prinzipien ab.

Wo liegen Steuerung und Protokolldaten?+

Die Verbindungen selbst laufen direkt zwischen Ihren Geräten (Peer-to-Peer). Steuerungsebene und Activity-Logs betreiben wir DSGVO-konform in Deutschland oder der Schweiz — auf Wunsch vollständig in Ihrer eigenen Infrastruktur (self-hosted). Ereignisse lassen sich in Echtzeit an Ihr SIEM streamen.

/ Sprechen wir

Weg vom alten VPN? Starten wir mit einem Gespräch.

Wir schauen uns Ihre heutige Zugriffssituation an, identifizieren die größten Risiken und zeigen, wie ein Managed Zero Trust Network bei Ihnen konkret aussieht — inklusive Migration parallel zum bestehenden VPN.

helpdesk@layer7.ch +49 7621 9161 7991
Zero Trust VPN anfragen
Wir melden uns innerhalb eines Werktages.
layer7 erbringt das Managed Zero Trust Network als Service auf Basis einer führenden, quelloffenen, WireGuard®-basierten Zero-Trust-Plattform. WireGuard ist eine eingetragene Marke von Jason A. Donenfeld. Beratung, Einrichtung, Betrieb und Support erfolgen durch layer7 aus dem Dreiländereck; Steuerungsebene und Protokolldaten werden DSGVO-konform in Deutschland oder der Schweiz verarbeitet, auf Wunsch self-hosted. Abgebildete Oberflächen dienen der Illustration der Plattformfunktionen.